Programm

Hier finden Sie den Ablauf der Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 16. und 17. Juni 2016 in Düsseldorf

 

Day 1
16 Jun 2016

Keynote – Viessmann Werke

Reducing Complexity: Wissensmanagementsysteme und Mitarbeiter-Apps als Erfolgsfaktoren interner Kommunikation
Carsten Lucassen
Carsten Lucaßen

Von der Informationsvermittlung zur Partizipation

  • Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
  • Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
  • Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
  • Praxisbeispiele. Mit Übung
Georg Kolb
Dr. Georg Kolb
13:00 - 14:00

Mittagspause

LIVE-CHECK von Intranet-Lösungen

Live-Demonstration von Social-Intranet-Lösungen. Anhand ausgewählter Anwendungsfälle zeigen wir Ihnen, was die einzelnen Tools können und helfen Ihnen bei der Auswahl passender Lösungen. Mit Coyo und Atlassian Confluence
Claudia Lutter
Claudia Lutter
Maximilian Fries
Maximilian Fries

Intranet – der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen

An Hand der Methode ’Interactive Intranet Architecture’ entwickeln die Teilnehmer entlang eines Fallbeispiels ein tragfähiges Konzept für ein modernes, dialogorientiertes Intranet.
  • Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
  • Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
  • Schwerpunkte definieren: den richtigen Mix aus Information, Zusammenarbeit, Prozessen und Kommunikation entwickeln
  • Struktur aufsetzen: eine nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
  • Technologie verstehen: die optimale IT-Architektur und Systemunterstützung auswählen
  • Wandel begleiten: mit Kommunikation und Change Management langfristig den Erfolg sichern
Lutz Hirsch
Lutz Hirsch

Intranet-Seiten nutzerfreundlich gestalten

Die Aufmerksamkeit der Nutzer ist ein knappes Gut. Wer sie gewinnen will, muss seine Inhalte klar und verständlich präsentieren. Im Workshop zeigen wir, wie Sie redaktionelle Inhalte im Intranet nutzerfreundlich darstellen:
  • Effektiv und verständlich: Schrift & Bild
  • Klar und aufgeräumt: Layout & Navigation
  • Exkurs: Gestaltungs-Vorgaben für nutzergenerierte Inhalte
  • Tools, Methoden, Checklisten & Übung
Georg Kolb
Dr. Georg Kolb
Jens Hartmann
Jens Hartmann
16:00 - 16:30

Kaffeepause

Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen

An Hand von Microsoft SharePoint werden Schritt für Schritt die wichtigsten Arbeiten bei der Umsetzung eines sozialen, interaktiven Intranets vorgestellt. Bei jedem Schwerpunkt werden Vor- und Nachteile von MS SharePoint aufgezeigt und mögliche alternative Plattformen diskutiert.
  • Redaktionelle Bereiche (Publishing)
  • Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
  • Suche: Inhalte, Skills und Personen
  • Elektronische Self Services
  • Intranet-Applikationen
  • Integration von Drittsystemen
Lutz Hirsch
Lutz Hirsch

Social Collaboration: Stell dir vor, es wird digital … und keiner macht mit

Mit großem Enthusiasmus und Budget wird es gerade aufgesetzt: Das neue Social Intranet beim Chemieunternehmen GreenChem: Effizienter Wissensaustausch. Schnellere Informationsflüsse. Mehr abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, bald endlich auch hier bei uns… Schade nur, dass den Leiter der Unternehmenskommunikation plötzlich immer mehr Mails mit gepfefferten Fragen erreichen:
  • Die Rechtsabteilung möchte wissen, welche Themen da eigentlich künftig in der Unternehmensöffentlichkeit diskutiert werden.
  • Der Betriebsrat sorgt sich um die älteren Kollegen – „Wer erklärt denen das ganze moderne Zeugs?“
  • Der Vertrieb warnt derweil davor, neues „Spielzeug für die Kollegen“ anzuschaffen und fragt: „Was haben unsere Kunden eigentlich davon?“
Wie solche typischen Schwellen durch Kommunikation überwunden werden, erarbeiten die Teilnehmer dieses „Rollenspiels“ und entwickeln eine Launch-Kampagne für das – fiktive – Unternehmen GreenChem.
Manuel Wecker
Manuel Wecker
Martin Michel
Martin Michel
18:00

Get-Together

Day 2
17 Jun 2016

Keynote – Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V.

Miteinander füreinander da sein: Social Intranet in einem Sozialunternehmen
Raphael Doderer
Raphael Doderer

Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien

Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten.  
  • Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
  • Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
  • Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitstarke Teaser
  • Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
 

Lagerfeuer digital: Storytelling in der Online-Mitarbeiterkommunikation

  • Was ist eigentlich eine Story? Theorie trifft Praxis!
  • Stories und Events: Live-Blogging mit ScribbleLive und Storify.
  • Große Zahlen, große Geschichten: Infografiken selbst erstellt!
  • Immer bewegter: Videos im Einsatz der Unternehmenskommunikation
  • Die Change Story: Eine Marke für den Wandel!
Carsten Rossi
Carsten Rossi
13:00 -14:00

Mittagspause

LIVE-CHECK von Intranet-Lösungen

Live-Demonstration von Social-Intranet-Lösungen. Anhand ausgewählter Anwendungsfälle zeigen wir Ihnen, was die einzelnen Tools können und helfen Ihnen bei der Auswahl passender Lösungen. U.a. mit Coyo
Michael Köhr
Michael Köhr
Maximilian Fries
Maximilian Fries

Moderne Arbeitswelten – neue Arbeitsweisen und Kulturwandel sind kein Selbstläufer (Teil 1)

Neue Tools und Möglichkeiten im Social Intranet faszinieren; ein Kulturwandel stehe an – auf dem Weg zur digitalen Transformation möchten viele diesen Weg gehen.
  • Warum reicht es nicht aus, allein neue Toolwelten bereitzustellen?
  • Wie wird die Komplexität eines solchen Vorhabens über Ziele und Anwendungsszenarien strukturiert?
  • Warum wird dies zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen?
  • Wie erkenne ich, wo mein Unternehmen in Bezug auf die Kommunikationskultur steht?
Claudia Eichler-Liebenow
Dr. Claudia Eichler-Liebenow

Intranet & Kollaboration verstehen und erfolgreich umsetzen

Intranet-Lösungen sind bereits in vielen Unternehmen im Einsatz. Doch mit dem Ausbau des Intranets hin zu einer kollaborativen Plattform tun sich Unternehmen oft schwer. Wie kann der Weg zu einer neuen innovativen Intranet-Umgebung aussehen? Und wie kann echte Kollaboration zwischen Mitarbeitern und Teams in Ihrem Unternehmen möglich gemacht werden?

Im interaktiven Workshop lernen die Teilnehmer, wie sie Informationen und Wissen in einem kollaborativen Intranet verorten. Gemeinsam diskutieren und beantworten wir praxisnahe Fragen wie: „Wo gehört die Intranet Governance hin? Wo ist der richtige Platz für meinen Projektplan?“

Unser Ziel ist es, die oft sehr abstrakten Begriffe von Informationsarchitektur, Taxonomien und Berechtigungen in ein verständliches Modell zu übertragen und den Teilnehmern konkrete Lösungen für ihre Unternehmenspraxis mitzugeben

  • Alte vs. neue Arbeitswelt: Vom Publishing-Intranet zur innovativen sozialen Kollaborationsplattform
  • Die Transformation vom Intranet zum Digital Workplace
  • Vorstellung des „House of Collaboration“: Wie Sie Zusammenarbeit in Ihrem Intranet realisieren
  • Workshop „Zielgruppen und Entitäten in einem kollaborativen Intranet“
Martin Weinhardt
Martin Weinhardt
15:45 - 16:15

Kaffeepause

Die Nutzer begleiten – Change Management Planung (Teil 2)

  • Was sind Bausteine und Elemente einer Change-Management-Planung zur gezielten Einführungsbegleitung eines Social Intranets?
  • Was kann man tun, um Mitarbeiter und Führungskräfte auch ohne Tools auf neue Arbeitsweisen einzustimmen?
  • Erarbeitung der Aufgaben und Elemente einer Support-Community für ein Social Intranet
  • Die Rolle des eigenen Umgangs im Intranet-Team mit den neuen Tools
(Für diesen Workshop empfiehlt sich die Teilnahme an Teil 1, dem Workshop "Moderne Arbeitswelten – neue Arbeitsweisen und Kulturwandel sind kein Selbstläufer" von Dr. Claudia Eichler-Liebenow am 17. Juni um 14.30 bis 15.45 Uhr)  
Claudia Eichler-Liebenow
Dr. Claudia Eichler-Liebenow

Social Intranet erfolgreich steuern – Kennzahlen und Methoden

  • Wie können die gesetzten Ziele gemessen werden?
  • Was können Kennzahlen leisten und welche Methoden werden benötigt?
  • Welche Rückschlüsse können gezogen werden?
Ariana Fischer
Ariana Fischer
17:30

Ende der Veranstaltung